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WING CONCEPTS
Kampfkunstakademie - Stefan Jöhnk
Exerzierplatz 19 | Innenhof
24103 Kiel

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Kendo

Die Ausübung des Kendo verlangt ein ken, also ein Schwert. Die Samurai und ihre Art des Schwertkampfes sind die Grundlage dieses Sports.

Wie viele andere Kampfsportarten auch, enthält die Bezeichnung Kendo die Silbe ‚dō‘ (‚Weg‘). Sie verdeutlicht auch hier, dass sich die Ausübung nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist und die Haltung des Menschen bezieht und diesen positiv beeinflussen soll.

Wer Kendo betreiben möchte, sollte sich darauf einstellen, dass es diverse Verhaltensregeln einzuhalten gilt, die dem gegnerischen Kendoka Respekt zollen.

Diese Sitten gelten auch im Training und sollen die Konzentration der Kendoka auf das Training fokussieren, anstatt dass es zur Ablenkung von Körper und Geist durch äußere Einflüsse kommt.

Kendo – Training

Die Kämpfer stehen sich mit Schutzausrüstung gegenüber und die Schwerter sind keine echten Waffen, sondern aus Bambus gefertigt, Carbon ist als Material ebenfalls möglich. Im Fachjargon heißen die Schwerter ‚Shinai‘.

Es ist Aufgabe des Kendoka, seine Ausrüstung in Ordnung zu halten. Zur Ausrüstung gehört auch ein Hosenrock, der ‚Hakama‘, dessen sieben Falten die sieben ausgewählte Tugenden der Samurai repräsentieren.

Dieser Sport ist absolut nicht auf Männer beschränkt, auch wenn sich beim Thema ‚Schwertkampf‘ vielleicht ein Bild kämpfender Männer vor den Augen mancher Menschen abzeichnet.

Frauen und Männer gleichermaßen üben diesen Sport aus und schulen dabei Körperbeherrschung und Reaktion. Die Graduierungen im Kendo umfassen sechs Schülergrade und acht Meistergrade.

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