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WING CONCEPTS
Kampfkunstakademie - Stefan Jöhnk
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Kyokushin Karate

Volle Kraft voraus – das ist Kyokushin-Training . Es ist ein Karate-System, das sich aus dem traditionellen Karate entwickelte.

Der Begründer dieses Karate-Systems war Oyama Masutatsu in der Mitte des letzten Jahrhunderts. Er war ein sehr talentierter Karateschüler, bevor er sein eigenes System begründete.

Der Name ‚Kyokushin‘ lässt sich übersetzen mit ‚letzte, absolute Wahrheit‘. Dieser Weg zur Wahrheit lässt sich nicht schnell und leichtfertig erlernen, sondern es bedarf vieler Jahre intensiven, beständigen Lernens, um sich die Bedeutung dieser Kampfkunst zu erschließen.

Kyokushin beinhaltet Vollkontakt und ist ‚härter‘ als z.B. Shotokan-Karate, man sagt sogar, dass es die härteste Form des Karate darstellt.

Anfangs wurden von Oyama auch Schläge gegen den Kopf als erlaubtes Mittel angesehen, aber die extreme Verletzungsgefahr brachte ihn dazu, dies vom Kyokushin-Karate auszuschließen.

Dennoch bleibt Kyokushin-Training ein hartes Training. Das kämpferische Element steht im Fokus dieser Karate-Richtung, und durch intensives Training werden die Kumite- Fähigkeiten perfektioniert. Wer dieses Karate-System trainiert, kommt im Training auf jeden Fall ins Schwitzen.

Kyokushin Karate – Training

Kicks sind im Kyokushin-Karate genauso wichtig wie Schläge mit der Hand, um im Kampf zu bestehen.

Wie in anderen Kampfsportarten auch, erlernt man im Kyokushin-Karate diverse Formen, sogenannte Kata. Im Kyokushin-Karate spricht man von Nördlichen Katas und Südlichen Katas, wobei letztere weichere Bewegungen beinhalten.

Mit der Zeit eignet sich der Kyokushin-Karateka ein kleines japanisches Vokabular an, mit dem die Schläge und Tritte im Training benannt werden.

Die Bruchtests, die der Laie oft mit Karate verbindet, können im Kyokushin-Karate vorkommen, aber wie bereits beschrieben, bilden sie nicht den Schwerpunkt des Trainings.

Die Intensität des Kampfes schließt gutes Benehmen im Kyokushin-Karate nicht aus: Wer z.B. Aggressivität zeigt und Fairness vermissen lässt, kann sich mit einer Disqualifikation konfrontiert sehen.

Als Schutzausrüstung gibt es verpflichtend den Tiefschutz für die Männer und den Brustschutz für die Frauen; wer mag, darf seine Zähne schützen und die Jüngeren tragen Schienbeinschoner und Spannschoner.

Die Beliebtheit des Kyokushin-Karates zeigt sich an seiner weltweiten Verbreitung; das Karate-System ist in mehr als 100 Ländern dieser Welt bekannt und populär.

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