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WING CONCEPTS
Kampfkunstakademie - Stefan Jöhnk
Exerzierplatz 19 | Innenhof
24103 Kiel

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Wing Tsun

Um die Entstehung des Wing Tsun oder Wing Chun ranken sich diverse Legenden. Eine Legende besagt zum Beispiel, dass eine Frau namens Ng Mui diese Kampfkunst entwickelte und sie nach ihrer ersten Schülerin Yim Wing Tsun benannte. Diese hatte einen klangvollen Namen – Wing Tsun lässt sich nämlich mit ‚schöner Frühling‘ übersetzen.

Das Wing Tsun ist eine Kampfkunst mit Wurzeln im Kung Fu, die es nicht zum Ziel hat, im Kampf den Besten oder die Beste zu ermitteln, sondern die die Fähigkeit zur Selbstverteidigung in den Fokus stellt. Dementsprechend konzentriert sich der Wing Tsun-Schüler auf sich selber und lernt seinen Körper besser kennen.

Der bekannte Bruce Lee (Jeet Kune Do) war ein Schüler des letzten Großmeisters des Wing Tsun, Yip Man.

Die Fähigkeit, entschlossen für die eigene Verteidigung kämpfen zu können, führt hin zu einer starken Ausstrahlung und weg von einer Opferhaltung. Wer Wing Tsun erlernt, entwickelt seine Persönlichkeit beständig weiter.

Wing Tsun ist vor allem für den Einsatz im Nahkampf bekannt. Das beständige Trainieren reflexartiger Bewegungen soll dazu führen, dass ein körperlich eigentlich schwächerer Gegner es schafft, sich gegen den körperlich Stärkeren zu behaupten.

Wing Tsun / Wing Chun – Training

Ein weiteres Merkmal des Wing Tsun ist es, dass man die Kraft des Gegners aufnimmt, um sich selbst zu verteidigen. Dies geschieht mittels der sogenannten Kettenfauststöße. Es handelt sich um Fauststöße, die auf gerader Linie ausgeführt werden und die von beiden Armen, aber abwechselnd, durchgeführt werden.

Kettenfauststöße sind sehr effektiv und können auch schon von Anfängern im Wing Tsun durchgeführt werden. Je erfahrener der Wing Tsun-Kämpfer ist, desto mehr dieser Kettenfauststöße kann er schnell hintereinander ausführen.

Insgesamt existieren im Wing Tsun sechs Formen. Die erste Form nennt sich ‚Siu-Nim-Tau‘ und vermittelt Grundtechniken. Diese Techniken werden, wie die Techniken in der zweiten und dritten Form auch, ohne Hilfsmittel und nur mit dem Körper ausgeführt.

Die vierte, fünfte und sechste Form beinhalten die Hilfsmittel Holzpuppe, Langstock und Doppelmesser.

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