Sicheres Joggen

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Sicher im Dunkeln joggen - Kampfsport - Selbstverteidigung - Kiel

Sicheres Joggen

Joggen am späten Abend oder am frühen Morgen ist im Sommer sehr schön, der Winter allerdings birgt seine Tücken für Jogger und kann schnell zum Spießrutenlauf werden: Es wird schnell dunkel und die Dunkelheit bringt Risiken mit sich, denen es vorzubeugen gilt um sich den Spaß am Laufen nicht verderben zu lassen. Aus diesem Grund haben wir 5 Tipps zusammengestellt, durch die deine regelmäßige Fitness-Einheit besonders in den Wintermonaten sicherer werden kann.

Tipp 1: Geh nicht alleine laufen!

Lauf möglichst mit andern zusammen, einer Gruppe von Läufern oder zusammen mit einem Freund. Je größer die Gruppe, desto eher werden Angreifer abgeschreckt – die Gesellschaft dabei ist ein positiver Nebeneffekt. Du hast nur die Möglichkeit alleine zu laufen? Informiere deine Familie oder deine Freunde, wo genau du laufen gehst und wie lange du wahrscheinlich brauchen wirst. Wiederum wichtig bei spontanen Routenänderungen oder einem Plausch mit der Nachbarin ist das Handy. Sei flexibel ohne, dass deine Familie oder Freunde sich sorgen müssen.

Tipp 2: Achte auf deine Umgebung!

Unsichere Gegenden oder gefährliche Situationen schnell erkennen um darauf reagieren zu können ist nicht unwichtig. Daher: Achte auf deine Umgebung! Für den Fall, dass du beim Joggen Musik hörst, stell sie leise genug ein, um Hintergrundgeräusche trotzdem wahrzunehmen. Am Besten ist es immer noch ganz ohne Musik Laufen zu gehen um sich auf plötzlich auftretende Situationen kurzfristig vorbereiten zu können.

Tipp 3: Licht ist wichtig!

Im Schutz der Dunkelheit fühlen sich Angreifer sicherer, dort halten sie sich auf und ihre Verbrechen bleiben ungesehen. Wer in der Dunkelheit Joggen möchte sollte also auf eine gute Beleuchtung Wert legen. Bereits vorm Laufen kannst du dir eine Route aussuchen, die von Straßenlaternen gut beleuchtet wird. Wenn dich dein Weg doch einmal über verlassene Waldwege führt, erhöhe deine Sicherheit durch eine hochwertige und leichte Stirnlampe. So machst du Hindernisse und Angreifer sichtbar und wirst selber für andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger sichtbar um Zusammenstößen vorzubeugen.

Tipp 4: Nehme dein Handy mit!

Unser Smartphone ist im Alltag immer dabei – Du nimmst es gerade beim Joggen in der Dunkelheit nicht mit? Besser ist es auf jeden Fall sein Telefon dabei zu haben, so kannst du im Notfall Hilfe rufen, für dich oder andere Personen. Deine Sportkleidung hat keine Tasche? Es gibt extra Armgurte für den Oberarm, mit denen sich Telefone ohne Probleme und ohne Behinderung beim Laufen mitnehmen lassen.

Tipp 5: Auf sich aufmerksam machen!

In einer prekären Situation kannst Du auch andere Passatenten durch einen klassischen Schrillalarm auf dich aufmerksam machen. Diese kann man in verschiedenen Varianten erwerben, zum Beispiel als Schlüsselbund, Anhänger oder als Alarmsirene.

Im Fall der Fälle – Was tun?

Wenn potentielle Angreifer von all diesen Vorsichtsmaßnahmen nicht abgeschreckt werden, ist ein gutes Reaktionsvermögen gefragt.

Im Notfall ist es daher ratsam, wenn Jogger und Joggerinnen wissen, wie sie ihren Körper als Waffe einsetzen können. Praktische Erfahrungen sind dabei nicht nur wichtig, um im Falle eines Übergriffes sich befreien zu können. Denn ein gesundes selbstbewusstes Auftreten hilft bereits im Vorweg, um potentielle Täter abzuschrecken.